Fenix’ Weihnachtswunsch

Fenix hatte bereits im Asyl einen schweren Start ins Leben. Schwer verletzt wurde er in Kroatien gefunden, seine Hinterbeine waren gelähmt. Eine Pflegefamilie nahm ihn auf und schenkte ihm die Chance auf medizinische Hilfe und ein neues Leben. In Deutschland wurde Fenix schließlich an der Wirbelsäule operiert.

Nach dieser belastenden Zeit war er noch nicht bereit für die Vermittlung. Um ihm Ruhe und Erholung zu ermöglichen, nahm ihn seine Pflegefamilie mit nach Frankreich. Dort kam es plötzlich zu einem lebensbedrohlichen Notfall: Unentdeckte Blasensteine führten dazu, dass Fenix keinen Urin mehr absetzen konnte. Seine Blase war vollständig mit Steinen gefüllt.

Fenix wurde sofort notoperiert. Da er Zeit zur Stabilisierung brauchte, verlängerte die Pflegefamilie ihren Aufenthalt. Die dabei entstandenen Kosten beliefen sich auf 750 Euro.

 

Zunächst schien Fenix stabil, doch kurz nach der Rückkehr nach Deutschland verschlechterte sich sein Zustand dramatisch. Er verweigerte das Futter, sein Bauch war hart und stark geschwollen. In der Klinik stellte sich heraus, dass Urin in den Bauchraum ausgelaufen war – eine weitere Notoperation war notwendig. Die Kosten hierfür beliefen sich auf 3.600 Euro.

Zusätzlich wurde ein weiterer Stein im Harnleiter vermutet. Fenix konnte weiterhin keinen Urin selbstständig absetzen. Eine erneute Operation mit mindestens 14 Tagen intensivmedizinischer Betreuung wurde empfohlen, verbunden mit einem Kostenvoranschlag von rund 15.000 Euro. Aufgrund seiner gesundheitlichen Einschränkungen riet die Klinik dem Verein schließlich sogar zur Einschläferung.

Doch Fenix wurde nicht aufgegeben. Die Pflegefamilie wandte sich an Dr. Schweda, der Fenix bereits zuvor operiert hatte. Trotz eines Auslandsaufenthalts übernahm er die Behandlung zu deutlich geringeren Kosten. Fenix befand sich in einem kritischen Zustand, die Nierenwerte deuteten auf ein drohendes Nierenversagen hin. Durch intensive Betreuung, angepasste Ernährung und weitere Eingriffe konnten zwei weitere Steine entfernt und sein Zustand stabilisiert werden. Fenix begann wieder selbstständig zu fressen sowie Urin und Kot abzusetzen – auch seine Nierenwerte verbesserten sich.

Heute gibt es vorsichtigen Anlass zur Hoffnung.

Fenix hat sich sein Leben Schritt für Schritt zurückerkämpft – von einem Hund, der nicht laufen konnte, zu einem Hund, der wieder Lebenswillen zeigt. Sein größter Wunsch ist es, weiterleben zu dürfen.

Als Verein bitten wir daher um Unterstützung. Jede Spende hilft, Fenix’ weitere medizinische Versorgung zu sichern und ihm die Chance auf ein Leben zu geben, das er so deutlich zeigt, leben zu wollen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung – im Namen von Fenix.

Lesika Hundehilfe Varazdin e.V.

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IBAN: DE84 5065 2124 0014 1211 31

Verwendungszweck:“Fenix’ Weihnachtswunsch“

Oder über PayPal:

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(Bitte per PayPal Freunde: Betreff: „Fenix’ Weihnachtswunsch“)

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